Gummi-Metall-Puffer verbinden elastisches Material mit metallischen Befestigungsteilen. Im Sortiment gibt es verschiedene Anschlussformen. Vor dem Kauf sollten Montagepunkte, Gewinde, Durchmesser, Höhe und die zu erwartende Belastung geklärt sein. Ein passendes Gewinde allein sagt noch nichts über die Eignung im Betrieb aus.

Abbildung: KI-generiertes Symbolbild. Es zeigt keine konkreten Shopprodukte und ist nicht maßgetreu.
Welche Befestigung wird benötigt?
Die Shopkategorie unterscheidet fünf Grundtypen: Typ 1 mit Außengewinde auf beiden Seiten, Typ 2 mit Außen- und Innengewinde, Typ 3 mit Innengewinde auf beiden Seiten sowie Typ 4 und Typ 5 mit einseitigem Außen- beziehungsweise Innengewinde. Beginnen Sie bei den vorhandenen Anschlussstellen: Ist an der Maschine eine Bohrung für einen Gewindestift vorgesehen oder wird eine Schraube in eine Gewindebuchse gedreht?
Durchmesser und Höhe vergleichen
Der Durchmesser beschreibt die Grundfläche des Puffers, die Höhe den Abstand zwischen den Befestigungsseiten. Beide Maße beeinflussen, ob das Bauteil mechanisch in den verfügbaren Raum passt. Prüfen Sie zusätzlich Gewindegröße und Gewindelänge des konkreten Artikels. Bei beengten Einbausituationen sollten Werkzeugzugang und benachbarte Bauteile mitgemessen werden.
Belastung und Bewegung berücksichtigen
Notieren Sie, welche Masse getragen wird, in welche Richtung Kräfte wirken und ob Stöße oder dauernde Schwingungen auftreten. Für die Auswahl einer belastbaren Konstruktion sind die technischen Angaben des jeweiligen Puffers und gegebenenfalls eine fachliche Auslegung maßgeblich. Ein Puffer darf nicht allein nach optisch ähnlichen Abmessungen ersetzt werden.
So gelangen Sie zur passenden Variante
- Benötigten Grundtyp anhand der Anschlüsse wählen.
- Gewindegröße und Gewindelänge abgleichen.
- Durchmesser und Höhe mit dem Einbauraum vergleichen.
- Belastungsfall und Einsatzbedingungen mit den Produktdaten prüfen.
Die Übersicht der Gummi-Metall-Puffer führt direkt zu den fünf Bauformen und den jeweiligen Gewindegrößen.